Berthelsen Datenmigration übernimmt die Datenmigration für mittelständische Unternehmen im laufenden ERP-Projekt, indem wir Daten aufbereiten und Tests bis zum Go-live begleiten. So geht das System pünktlich live und die Projektleitung wird entlastet.
Erfahrung in der Softwareeinführung
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Mehr InformationenDie ERP-Umstellung läuft, aber bei der Datenmigration gerät Ihr Projekt ins Stocken. Das Tool vom Softwarehersteller ist da, trotzdem fehlen intern Zeit, Struktur und der Überblick, um Altsystem, Fachbereiche und das neue ERP-System sauber zusammenzubringen.
Wir übernehmen Ihre Datenmigration im laufenden ERP-Projekt – von der Abstimmung mit den Fachbereichen über die technische Übertragung bis zu Tests und Nachbereitung.
Sie wissen jederzeit, welche Daten bereits migriert sind, wo noch Klärungsbedarf besteht und welche Schritte bis zum Go-live noch offen sind.
Schulz-Flexgroup
Seit Februar 2026 unterstütze ich die Schulz-Flexgroup als Teilprojektleiter Datenmigration bei der Einführung eines neuen ERP-Systems. Ziel ist es, die Datenmigration in eine klare Struktur zu bringen, die internen Teams spürbar zu entlasten und früh belastbare Ergebnisse für den geplanten Go-Live zu schaffen.
Die Schulz-Flexgroup hatte zunächst versucht, die Datenmigration weitgehend selbst umzusetzen. Im Projektverlauf wurde jedoch deutlich, dass der Aufwand mit eigenen Ressourcen nicht ausreichend zu bewältigen war. Key User und Abteilungsleiter waren durch Tagesgeschäft und ERP-Einführung stark ausgelastet. Die Datenmigration drohte zum zusätzlichen Engpass zu werden.
Die eigentliche Herausforderung lag nicht nur in der technischen Übernahme aus dem Altsystem, sondern vor allem in der Strukturierung des Migrationsumfangs in der Abstimmung mit den Fachbereichen, in der Datenanreicherung über Excel-Listen und in der Übersetzung fachlicher Anforderungen in einen belastbaren Migrationsprozess.
Ohne eine klare Führung der Datenmigration wäre das Projekt voraussichtlich ins Stocken geraten, was zu Zusatzkosten und einer Gefährdung des geplanten Projekttermins geführt hätte. Gleichzeitig war klar, dass die Fachbereiche nicht dauerhaft viele Stunden pro Woche in die Migrationsarbeit investieren konnten, ohne dass der operative Alltag darunter leidet.
Ich habe die Datenmigration von Beginn an als eigenes Teilprojekt aufgesetzt und die Verantwortlichkeiten zwischen Fachbereichen, erweitertem Testteam und technischer Umsetzung sauber getrennt. Neben mir arbeitet ein dreiköpfiges internes Datenmigrationsteam zu, das insbesondere bei Mapping, Altsystemanalyse und Datenanreicherung unterstützt. Ergänzt wird dieses Setup durch ein erweitertes Test- und Datenanreicherungsteam aus den Abteilungsleitern. Insgesamt sind damit 14 Personen eingebunden, jedoch in einer klar strukturierten Rollenlogik.
Ein zentraler Hebel war, sehr früh konkrete Testergebnisse sichtbar zu machen. Bereits nach vier Wochen konnten Lieferanten- und Kundenstammdaten inklusive Unterobjekten wie Ansprechpartnern und Textarten testweise in ein Testsystem migriert werden. Dadurch wurden Verantwortlichkeiten schnell geklärt, erste Tests greifbar und das Projekt aus der Phase der Stagnation herausgeführt.
Inhaltlich umfasst das Projekt einen breiten Migrationsumfang mit zahlreichen automatisch zu übernehmenden und durch Datenanreicherung zu ergänzenden Objekten aus mehreren Unternehmensbereichen. Dazu gehören unter anderem Stammdaten und fachliche Strukturen aus Materialwirtschaft, Verkauf, Einkauf, Produktion, Labor, Planung und Costing. Neue Daten werden über Excel-Listen angereichert und anschließend von mir über den Datenmigrationsleitstand in das neue ERP-System übernommen.
Mein Fokus liegt dabei nicht nur auf der technischen Umsetzung, sondern auf der Entlastung des Gesamtprojekts. Ich übernehme Struktur, technische Führung, Dokumentation und große Teile der operativen Arbeit, sodass die Key User deutlich weniger Eigenarbeit investieren müssen. Mapping, Tests und Freigaben werden pro Objekt dokumentiert. Zusätzlich führe ich die Datenmigration über einen Datenmigrationsplan, in dem Vorgehen, Zuständigkeiten, Tests und Freigaben nachvollziehbar festgehalten werden.
Das Projekt ist aktuell noch laufend, zeigt aber bereits früh die Wirkung eines sauber geführten Datenmigrationsteilprojekts. Die Migration wurde arbeitsfähig gemacht, Verantwortlichkeiten wurden geklärt und erste zentrale Objekte konnten bereits nach kurzer Zeit testweise migriert werden. Dadurch ist die Datenmigration kein diffuser Projektblocker, sondern ein strukturiert bearbeitbares Teilprojekt mit sichtbarem Fortschritt.
Besonders wichtig ist aus meiner Sicht die spürbare Entlastung der Fachbereiche. Statt die Datenmigration neben dem Tagesgeschäft selbst tragen zu müssen, liefern die internen Ansprechpartner heute vor allem fachliche Informationen, prüfen Ergebnisse und geben Inhalte frei. Den Großteil der Strukturierungs-, Umsetzungs- und Dokumentationsarbeit übernehme ich. So bleibt die notwendige fachliche Hoheit im Unternehmen, ohne dass die operative Last das Projekt weiter ausbremst.
Auch wirtschaftlich zeigt sich bereits ein klarer Effekt. Der ursprünglich geschätzte Aufwand entwickelt sich nach aktuellem Stand deutlich günstiger. Wenn das bisherige Tempo stabil bleibt, dürfte die Datenmigration bis Ende 2026 mit einem rund 30% geringeren Aufwand realisierbar sein. Damit entsteht nicht nur mehr Planungssicherheit für das Projekt, sondern auch eine realistische Chance, erhebliche Zusatzaufwände zu vermeiden.
GUS Datenmigration | Mellerud
Im Rahmen der Einführung von GUS ERP übernahm ich bei der Mellerud Chemie GmbH die praktische Führung der Datenmigration und strukturierte sie als eigenständiges Teilprojekt. Ziel war es, die Migration organisatorisch sauber aufzusetzen, die Fachbereiche gezielt einzubinden und eine belastbare Datenbasis für den Go-Live zu schaffen.
Die Datenmigration war zu Beginn der ERP-Einführung organisatorisch noch nicht sauber strukturiert. Gleichzeitig war früh erkennbar, dass der Aufwand nicht nur in der technischen Übertragung der Daten lag, sondern vor allem in der Abstimmung vieler beteiligter Fachbereiche, in der Aufbereitung des Altsystems und in der Anreicherung fehlender Informationen.
Das alte ERP-System hatte eine komplexe Datenstruktur. Zusätzlich mussten Inhalte aus rund 20 Excel-Listen für die Datenanreicherung berücksichtigt werden. Insgesamt waren etwa 15 Datenobjekte direkt aus dem Altsystem zu übernehmen. Dazu kamen große Datenmengen, unter anderem mehr als 7 Millionen Datensätze aus der Verkaufsstatistik sowie Artikel-, Stücklisten-, Kunden-, Lieferanten- und Bestandsdaten.
Ohne eine klare Struktur hätte das Projekt erhebliche Mehrkosten verursacht. Ein großer Teil des organisatorischen Aufwands und der Analyse des Fremdsystems war im Budget des ERP-Projekts so nicht vorgesehen. Gleichzeitig sollte die Datenhoheit bewusst beim Kunden bleiben. Dadurch war klar: Die Fachbereiche mussten intern eingebunden werden, aber so, dass ihr Aufwand beherrschbar blieb und die Datenmigration trotzdem zügig vorankam.
Ich habe die Datenmigration früh als eigenes Teilprojekt strukturiert und die relevanten Migrationsobjekte von Beginn an klar definiert. Ein entscheidender Hebel war, dass bereits nach kurzer Zeit erste Testläufe mit konkreten Ergebnissen vorlagen. So wurden offene Punkte, fachliche Regeln und Datenqualitätsprobleme nicht erst kurz vor dem Go-Live sichtbar, sondern sehr früh im Projekt.
Die inhaltliche Arbeit erfolgte gemeinsam mit 32 Key Usern aus den Fachbereichen. Dabei ging es unter anderem um Pflichtfelder, Mapping-Regeln und fachliche Prüfungen. Mapping bedeutet in diesem Zusammenhang die eindeutige Zuordnung, wie Inhalte aus dem Altsystem in die Felder und Strukturen des neuen ERP-Systems überführt werden. Mein Ansatz war, komplexe Zusammenhänge so zu erklären, dass Fachbereiche schnell entscheidungsfähig wurden und ihre fachliche Verantwortung wahrnehmen konnten, ohne sich in technischer Detailarbeit zu verlieren.
Für die technische Umsetzung habe ich automatisierte ETL-Strecken aufgebaut. ETL steht für Extract, Transform, Load – also Daten auslesen, aufbereiten und in das Zielsystem laden. Zum Einsatz kamen dabei SQL, Python und OpenRefine. Geladen wurden die Daten über den GUS-Datenmigrationsleitstand in vielen iterativen Testzyklen. Durch dieses Vorgehen konnten Daten aus dem Altsystem und aus ergänzenden Excel-Strukturen reproduzierbar aufbereitet und wiederholt getestet werden. Eine der größten Herausforderungen war die Koordination der vielen Beteiligten. Gerade deshalb war die Kombination aus früher Objektdefinition, schnellen ersten Ergebnissen, automatisierter technischer Umsetzung und verständlicher Begleitung der Key User entscheidend für den Projekterfolg.
Die Datenmigration konnte sauber und erfolgreich umgesetzt werden. Die Datenübernahme wurde weitgehend automatisiert, sowohl für die Übertragung aus dem Altsystem als auch für die Anreicherung zusätzlicher Inhalte. Dadurch ließ sich der manuelle Aufwand deutlich reduzieren und die Geschwindigkeit der Migration spürbar erhöhen.
Besonders wichtig war dabei nicht nur die technische Übernahme selbst, sondern die strukturierte Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen und technischer Umsetzung. Offene Punkte wurden früh sichtbar, Entscheidungen konnten gezielter getroffen werden und die Fachbereiche wurden so eingebunden, dass sie ihre Daten fachlich steuern konnten, ohne das Projekt organisatorisch auszubremsen.
Aus meiner Sicht war genau diese Struktur der entscheidende Unterschied. Ohne dieses Vorgehen hätte das Projekt nach interner Einschätzung deutlich länger gedauert. Gleichzeitig entstand eine nachvollziehbare Dokumentation über die Mapping-Unterlagen und die durchgeführten Test- und Abstimmungsstände. Das Ergebnis war eine belastbare Datenbasis für den Go-Live sowie ein Vorgehen, das sich auch für spätere Massendatenänderungen und standardisierte Datenpflegeprozesse wiederverwenden ließ.
Case Study – dibac Software GmbH
Für die dibac Software GmbH setze ich als externer Spezialist für Datenmigration wiederkehrende Migrationen von dibac.windows nach dibac.hsm um. Ziel ist es, den Migrationsprozess technisch sauber zu strukturieren, die Berater im operativen Projektalltag zu entlasten und die Datenübernahme für die Kunden von dibac vollständiger, wiederholbarer und effizienter umzusetzen.
Bei Migrationen von dibac.windows nach dibac.hsm war der Aufwand für die Berater hoch, weil Daten in Teilen manuell übernommen und technisch aufbereitet werden mussten. Das band Zeit in einem Bereich, der nicht zu ihrer eigentlichen Kernaufgabe gehört. Statt Kunden vor allem in der Anwendung des Systems zu beraten, waren sie immer wieder mit technischen Details der Datenübernahme beschäftigt.
Gleichzeitig ist Gefahrstoffmanagement ein fachlich und technisch anspruchsvoller Bereich. Die Datenstrukturen sind komplex und die Migration umfasst nicht nur einfache Stammdaten, sondern unter anderem auch Rezepte, Artikel, Rohstoffe, Stoffe, Gefahrstoffeinstufungen, Sicherheitsdatenblätter, Kunden und Lieferanten. Wenn solche Daten nicht sauber und vollständig übernommen werden, steigt der manuelle Nachbearbeitungsaufwand und der Projektfortschritt wird unnötig gebremst.
Ohne ein strukturiertes technisches Vorgehen wären weniger Projekte parallel möglich gewesen. Der Aufwand für manuelle Konvertierungen wäre hoch geblieben, die Fehleranfälligkeit ebenfalls, und die Berater hätten weiterhin Zeit in technische Tätigkeiten investieren müssen, statt ihre Kunden inhaltlich durch die Anwendung von dibac.hsm zu begleiten.
Ich habe für diese Migrationen ein wiederkehrendes technisches Vorgehen aufgebaut, das den Ablauf klar strukturiert und besser wiederholbar macht. Zu Beginn wird der Migrationsumfang definiert. Auf dieser Basis werden die relevanten Daten zunächst in Staging-Tabellen geladen. Staging-Tabellen sind Zwischentabellen in der Datenbank, in denen Quelldaten gesammelt, vorbereitet und bei Bedarf um zusätzliche Informationen ergänzt werden, bevor sie in die Zielstruktur überführt werden.
Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit besteht darin, Daten aus den Kundensystemen gezielt zusätzlich in die Datenbank zu übernehmen und dort weiter anzureichern. Dadurch werden Informationen berücksichtigt, die zuvor teilweise gefehlt haben. Das verbessert die Datenvollständigkeit und erhöht die Qualität der Migration aus Kundensicht.
Die eigentliche Transformation in das Produktivsystem erfolgt über SQL-Konvertierungsskripte. SQL ist in diesem Zusammenhang die technische Grundlage, um Daten strukturiert zu prüfen, umzuwandeln und in die Zieltabellen zu überführen. Dadurch konnte ich einen Teil der manuellen Tätigkeiten ersetzen, den Prozess stärker standardisieren und die Fehlerquote senken. Die technische Zuständigkeit ist damit klar getrennt von der fachlichen Beratung: Ich übernehme die technische Datenmigration, während die Berater sich auf die Betreuung der Kunden in der Anwendung konzentrieren können.
Gerade diese klare Trennung von Zuständigkeiten war ein wichtiger Hebel. Sie schafft mehr Spezialisierung im Unternehmen und ermöglicht ein effizienteres Arbeiten über mehrere Projekte hinweg.
Durch dieses Vorgehen wurde die Migration von dibac.windows nach dibac.hsm deutlich effizienter und wiederholbarer. Die manuelle Datenübernahme wurde reduziert, die technische Qualität der Migration verbessert und die Datenvollständigkeit erhöht, weil zusätzliche Kundendaten gezielt in den Prozess eingebunden werden.
Für die Berater von dibac Software GmbH bedeutet das vor allem spürbare Entlastung. Sie müssen sich deutlich seltener mit technischen Details in der Datenbank beschäftigen und können ihre Zeit stärker in die fachliche Beratung ihrer Kunden investieren. Dadurch wurde es möglich, mehrere Kundenprojekte parallel zu betreuen und den Projektfortschritt insgesamt zu beschleunigen.
Aus meiner Sicht liegt der wesentliche Nutzen nicht nur in der technischen Umsetzung einzelner Migrationen, sondern in der geschaffenen Struktur dahinter. Das Vorgehen ist klarer, spezialisierter und besser wiederholbar. So entstehen weniger manuelle Fehler, zufriedenere Kunden und eine skalierbare Grundlage für weitere Migrationen im dibac-Umfeld.
Damit sind Sie nicht alleine!
Viele Unternehmen geraten aus denselben 3 Gründen ins Stocken:
Tools, Schulungen und Standards sind da. Was dabei offen bleibt, ist die Frage, wie Ihre gewachsenen Daten aus dem Altsystem konkret in die Struktur des neuen ERP überführt werden.
Alte Strukturen, individuelle Felder, Dubletten, Ausnahmen und unterschiedliche Logiken zwischen Abteilungen fallen oft erst bei den ersten Testläufen auf. Genau dann wird klar: Das Ganze ist doch ein viel größeres Thema als erwartet.
Die Migration läuft parallel zum Tagesgeschäft. Fachbereiche liefern Input, Rückfragen entstehen, Entscheidungen bleiben liegen. Und niemand im Projekt hat durchgehend den Überblick über Altsystem, Zielsystem und die Abläufe dazwischen.
Tools, Schulungen und Standards sind da. Was dabei offen bleibt, ist die Frage, wie Ihre gewachsenen Daten aus dem Altsystem konkret in die Struktur des neuen ERP überführt werden.
Alte Strukturen, individuelle Felder, Dubletten, Ausnahmen und unterschiedliche Logiken zwischen Abteilungen fallen oft erst bei den ersten Testläufen auf. Genau dann wird klar: Das Ganze ist doch ein viel größeres Thema als erwartet.
Die Migration läuft parallel zum Tagesgeschäft. Fachbereiche liefern Input, Rückfragen entstehen, Entscheidungen bleiben liegen. Und niemand im Projekt hat durchgehend den Überblick über Altsystem, Zielsystem und die Abläufe dazwischen.
Solange die Datenmigration nicht steht, geht das neue ERP nicht live. Das Projekt zieht sich, das alte System bleibt länger im Einsatz, und intern steigen Zeitdruck, Reibung und Kosten.
Genau an diesem Punkt kippt es: Intern läuft es nicht – also muss ein externer Berater ran.
Jetzt also zum nächstbesten Anbieter? Achtung!
Einzelne Bereiche funktionieren, aber insgesamt ist das System nicht stabil nutzbar.
Fachbereiche haben Rückfragen, Entscheidungen bleiben offen und nichts geht wirklich voran.
Sie übertragen Daten, merken Fehler, korrigieren – und fangen an anderer Stelle wieder von vorne an.
Mitarbeiter arbeiten weiter im alten System, weil sie sich auf die neuen Daten nicht verlassen können.
Zeit und Budget laufen weiter – aber die Prozesse sind am Ende genauso langsam wie vorher.
Ob eine Datenmigration sauber läuft, entscheidet sich nicht an einem Tool und auch nicht an einer einzelnen Schulung. Entscheidend ist, ob im Projekt 3 Dinge zusammenkommen:
Fachbereiche, Projektleitung, Softwarehersteller und Technik arbeiten alle an unterschiedlichen Punkten. Ohne klare Führung bleibt die Migration ein Sammelbecken aus Rückfragen, offenen Entscheidungen und Schleifen.
Wir steigen genau dort ein, wo viele ERP-Projekte festhängen:
zwischen Altdaten, neuem System, Fachbereichen und Softwarehersteller. Dabei
übernehmen wir nicht nur einzelne Teilaufgaben, sondern führen die Datenmigration von Anfang bis zur belastbaren Übergabe in einem klaren Ablauf.
… erarbeitet mit Ihren Fachbereichen, welche Daten wirklich übernommen werden müssen.
… prüft, wie Ihre Daten im Altsystem aufgebaut sind und wie sie in das neue ERP übertragen werden.
… definiert, welche Inhalte bereinigt, neu zugeordnet oder ergänzt werden müssen.
… übernimmt die technische Umsetzung der Migration.
… begleitet Testläufe, Dokumentation und Abstimmungen.
… bleibt in der Stabilisierungsphase an Ihrer Seite, falls nach dem Go-live noch Fragen oder Korrekturen auftauchen.
Wir beraten nicht nur. Wir setzen um. Und wir übersetzen zwischen Fachbereich, Projektleitung und Softwarehersteller, damit aus vielen offenen Punkten ein sauber geführtes Migrationsprojekt wird.
Datenschutz und saubere Dokumentation laufen von Anfang an mit – weil Nachvollziehbarkeit und Prüfungen eine wichtige Rolle spielen.
Die Datenmigration zieht sich nicht mehr endlos durch Abstimmungen, Korrekturen und neue Schleifen. Das Projekt kommt wieder in einen klaren Ablauf.
Statt jede offene Frage selbst zu koordinieren, gibt es einen festen Ablauf, klare Zuständigkeiten und deutlich weniger Rückfragen im Tagesgeschäft.
Anforderungen werden sauber aufgenommen, Testläufe strukturiert begleitet und offene Punkte gezielt geklärt. Das spart Abstimmungen und unnötige Doppelarbeit.
Probleme werden nicht erst kurz vor dem Go-live sichtbar, sondern früh im Prozess. Das senkt das Risiko teurer Korrekturen unter Zeitdruck.
Statt Dauerbaustelle und Unsicherheit entsteht Schritt für Schritt ein belastbarer Übergang vom alten ins neue System.
Wir klären, wo Ihr Projekt steht, und erstellen bereits einen ersten Fahrplan für Ihre Datenmigration. Erst danach entscheiden Sie, ob Sie das Projekt mit uns umsetzen wollen.
Mit Ihren Fachbereichen erfassen wir, welche Daten übernommen werden sollen und welche Besonderheiten im Alt- und Zielsystem berücksichtigt werden müssen.
Wir bereiten die Daten auf, definieren die Migrationslogik und setzen die Übertragung technisch um.
Wir begleiten die Testläufe, dokumentieren die Ergebnisse und unterstützen bei offenen Punkten bis in die Stabilisierungsphase.
Wir schauen uns an, wo Ihre Datenmigration aktuell hängt, wie Ihr Projekt aufgestellt ist und an welcher Stelle wir konkret entlasten können. So bekommen Sie schnell eine erste Einschätzung, ob und wie wir Ihr ERP-Projekt wieder Richtung Go-live bringen.
Seit rund 15 Jahren begleiten wir Unternehmen bei Softwareeinführungen und kennen die Herausforderungen, die entstehen, wenn Technik, Fachbereiche und Projektalltag zusammenkommen.
Unser Schwerpunkt liegt seit 4 Jahren vollständig auf Datenmigrationen in ERP-Projekten – von gewachsenen Altsystemen bis zu modernen Cloud-Umgebungen. Dabei bringen wir nicht nur technisches Verständnis mit, sondern wissen auch, wie schnell ein Projekt ins Stocken gerät, wenn Zuständigkeiten unklar sind und Daten nicht sauber zusammengeführt werden.
Ja. Genau in dieser Phase kommen viele Unternehmen auf uns zu. Meist ist das neue ERP bereits ausgewählt, das Projekt gestartet und erst bei der Datenmigration zeigt sich, dass Zeit, Struktur oder technisches Know-how fehlen. Dann steigen wir gezielt an dem Punkt ein, an dem Ihr Projekt gerade festhängt.
Ja. Wir arbeiten im Projekt mit den vorhandenen Beteiligten zusammen und stimmen uns mit Ihrem Softwarehersteller ab. So entstehen keine parallelen Wege, sondern ein klarer Ablauf. Für Sie ist das wichtig, weil technische Vorgaben, fachliche Anforderungen und konkrete Umsetzung zusammenpassen müssen.
Ganz ohne Mitarbeit geht es nicht, weil Ihr Team die Daten und Prozesse kennt. Unser Ziel ist aber, den Aufwand für Sie so gering wie möglich zu halten und Ihrer internen Projektleitung spürbar Arbeit abzunehmen. In vielen Projekten liegt der Aufwand auf Kundenseite bei etwa 2 bis 4 Stunden pro Woche.
Wir unterstützen nicht nur bei der Planung, sondern begleiten die Datenmigration bis in die Umsetzung. Dazu gehören unter anderem Analyse, Struktur, technische Übertragung, Testbegleitung und Nachbereitung. So bleibt das Thema nicht bei Besprechungen stehen, sondern kommt im Projekt wirklich voran.
Genau das ist in vielen ERP-Projekten der Fall. Alte Strukturen, Sonderfälle, Dubletten oder uneinheitlich gepflegte Daten sind kein Ausnahmefall, sondern oft der Grund, warum die Migration stockt. Entscheidend ist dann ein sauberes Vorgehen, damit aus unübersichtlichen Daten Schritt für Schritt eine belastbare Grundlage für das neue ERP wird.
Ja, bei Bedarf begleiten wir auch die Phase nach dem Go-live. Gerade dann tauchen oft noch einzelne Fragen, Korrekturen oder technische Nacharbeiten auf. Wenn jemand im Projekt bleibt, der die Migration bereits kennt, spart das Zeit und vermeidet neue Reibung.
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