SCHULZ FLEXGROUP GmbH
ERP-Einführung · frühe Projektergebnisse
Wir übernehmen die Datenmigration für mittelständische Unternehmen im ERP-Wechsel. Dafür analysieren wir Ihr Altsystem und bereiten die benötigten Daten so vor, dass Ihr neuer ERP-Anbieter sie nach den abgestimmten Vorgaben mit möglichst wenig Nacharbeit importieren kann. Bei Bedarf setzen wir auch die Datenübernahme selbst um und begleiten Tests und Umstieg. So wird Ihre Projektleitung entlastet, während Ihre Fachbereiche Zeit für die Einführung und das Tagesgeschäft behalten.
Erfahrung in der Softwareeinführung
Ein ERP-Wechsel soll Ihre Abläufe verbessern, während das Tagesgeschäft weiterläuft. Ihre Mitarbeiter müssen sich dafür mit dem neuen System und den künftigen Abläufen beschäftigen. Gleichzeitig brauchen die Altdaten Vorbereitung, damit sie beim Umstieg zuverlässig nutzbar sind. Diese zusätzliche Arbeit lässt sich frühzeitig organisieren.
Wir übernehmen die technische Datenaufbereitung und stimmen uns direkt mit Ihrem ERP-Anbieter und Ihren Fachbereichen ab. So bleibt Ihrem Team mehr Zeit für die Einführung und das Tagesgeschäft. Sie können uns frühzeitig einbinden oder im laufenden Projekt hinzuziehen. Bei Bedarf begleiten wir auch Testübernahmen und den Umstieg.
Gewachsene Datenstrukturen, ergänzende Excel-Listen oder komplexe Produktionsdaten: Entscheidend ist, dass Ihre Daten im neuen ERP funktionieren. Diese Beispiele zeigen, wie wir die Aufbereitung übernehmen und Ihre Fachbereiche entlasten.
SCHULZ FLEXGROUP GmbH
ERP-Einführung · frühe Projektergebnisse
Die Datenmigration sollte zunächst intern umgesetzt werden. Doch Tagesgeschäft und ERP-Einführung ließen den Fachbereichen dafür zu wenig Zeit.
Wir übernahmen die Leitung des Teilprojekts, klärten den Datenumfang und bereiteten die Übernahme technisch vor. Dabei unterstützte uns ein internes Datenmigrationsteam aus drei Personen. Fehlende Informationen wurden gezielt über Excel-Listen ergänzt. Bereits nach vier Wochen konnten Kunden- und Lieferantenstammdaten samt Ansprechpartnern und ergänzenden Texten getestet werden.
Das Ergebnis: Aus einem schwer greifbaren Engpass wurde ein bearbeitbares Teilprojekt. Zuständigkeiten, Zuordnungen und Teststände waren nachvollziehbar dokumentiert.
Diese Ergebnisse stammen aus der Vorbereitung und den ersten Testmigrationen. Sie beschreiben keinen bereits abgeschlossenen Produktivwechsel.
Mellerud Chemie GmbH
Chemieunternehmen · erfolgreich abgeschlossene Datenmigration
Die benötigten Daten lagen im Altsystem und in rund 20 ergänzenden Excel-Listen. Neben großen Statistikbeständen mussten unter anderem Artikel-, Kunden-, Lieferanten- und Bestandsdaten zusammengeführt werden.
Wir strukturierten die Datenmigration, banden 32 fachliche Ansprechpartner ein und automatisierten die Aufbereitung weitgehend. Wiederholte Testübernahmen machten fehlende Angaben und offene Regeln früh sichtbar.
Das Ergebnis: Der Wechsel war so vorbereitet, dass die produktive Datenübernahme mit diesem Umfang über ein Wochenende reibungslos umgesetzt wurde. Für den Betriebsstart standen geprüfte Daten und nachvollziehbare Unterlagen bereit.
„Sein Arbeitsgebiet beherrscht Herr Berthelsen fachlich uneingeschränkt. Er konnte komplexe Sachverhalte schnell erfassen und praxisgerechte Lösungen anbieten.“
dibac Software GmbH
Softwareanbieter · wiederkehrende Datenmigrationen
Technische Datenübernahmen banden Zeit, die den Anwendungsberatern in der Kundenbetreuung fehlte. Dabei ging es um komplexe Zusammenhänge zwischen Artikeln, Rohstoffen, Rezepturen und weiteren Fachdaten.
Wir entwickelten ein wiederholbares Vorgehen, ergänzten fehlende Kundendaten gezielt und automatisierten wesentliche Umwandlungsschritte. Die technische Umsetzung wurde von der fachlichen Beratung klar getrennt.
Das Ergebnis: Weniger Handarbeit, vollständigere Daten und eine besser wiederholbare Migration. Die Berater konnten mehrere Projekte parallel begleiten und sich stärker auf ihre Kunden konzentrieren.
„Yannicks Übernahme der Datenmigrationen entlastet mich in der Vorbereitung der Projekte. Er fängt Belastungsspitzen ab, sodass wir mehrere Projekte parallel voranbringen können.“
Neruvia Spezialchemie GmbH
Spezialchemie · abgeschlossener ERP-Wechsel
Gewachsene Materialnummern, unterschiedliche Mengeneinheiten und unklare Rezepturzuordnungen erschwerten die Vorbereitung. Gleichzeitig stand der Termin für den ERP-Wechsel fest.
Wir führten das Arbeitspaket Datenmigration, bereiteten die Daten wiederholbar auf und legten mit den Fachbereichen klare Prüfregeln fest. Drei vollständige Testmigrationen einschließlich Generalprobe bezogen auch gesperrte Chargen und abweichende Einheiten ein.
Das Ergebnis: Alle 48 vereinbarten Abnahmetests wurden bestanden. Bei 36.800 Chargenbestandspositionen blieben keine ungeklärten Mengen- oder Statusabweichungen. Die produktive Migration blieb im vereinbarten Zeitfenster.
„Für mich war entscheidend, dass wir vor dem Umstieg sehen konnten, welche Rezepturen, Chargen und Bestände wirklich geprüft waren. Yannick hat die technische Aufbereitung übernommen und unserem Team klare Entscheidungen vorgelegt.“
Ergebnisstand: November 2025. Drei kleinere Darstellungs- und Textkorrekturen wurden nach dem Produktivwechsel innerhalb von fünf Arbeitstagen erledigt.
Die Ergebnisse beschreiben die jeweiligen Projekte. Welche Daten und Prüfungen Ihr ERP-Wechsel benötigt, klären wir für Ihre Ausgangssituation.
Neben dem Tagesgeschäft sollen Ihre Mitarbeiter das neue ERP kennenlernen und die Daten dafür vorbereiten.
Dabei können drei eng miteinander verbundene Schwierigkeiten entstehen:
Aufträge, Kundenanfragen und laufende Aufgaben bleiben. Gleichzeitig sollen Ihre Mitarbeiter sich in das neue ERP einarbeiten und Daten aufbereiten. Diese zusätzliche Arbeit braucht Zeit, die im Alltag oft nicht frei ist.
Welche alten Daten gehören in welche neuen Felder? Solche Entscheidungen werden oft schon vor den Schulungen und ersten Tests gebraucht. Ihre Mitarbeiter sollen passende Daten liefern, obwohl sie die neuen Abläufe noch nicht praktisch kennen.
Zum Lernen und Testen brauchen Ihre Mitarbeiter vertraute Daten im neuen ERP. Um diese selbst einzuspielen, müssten sie das System aber bereits verstehen. Alles von Hand anzulegen kostet zusätzlich Zeit – und setzt genau dieses Wissen voraus.
Aufträge, Kundenanfragen und laufende Aufgaben bleiben. Gleichzeitig sollen Ihre Mitarbeiter sich in das neue ERP einarbeiten und Daten aufbereiten. Diese zusätzliche Arbeit braucht Zeit, die im Alltag oft nicht frei ist.
Welche alten Daten gehören in welche neuen Felder? Solche Entscheidungen werden oft schon vor den Schulungen und ersten Tests gebraucht. Ihre Mitarbeiter sollen passende Daten liefern, obwohl sie die neuen Abläufe noch nicht praktisch kennen.
Zum Lernen und Testen brauchen Ihre Mitarbeiter vertraute Daten im neuen ERP. Um diese selbst einzuspielen, müssten sie das System aber bereits verstehen. Alles von Hand anzulegen kostet zusätzlich Zeit – und setzt genau dieses Wissen voraus.
Ihre Fachbereiche brauchen früh nutzbare Daten, um das neue ERP kennenzulernen und die Abläufe zu testen.
Fehlt neben dem Tagesgeschäft die Zeit für deren Aufbereitung, verzögern sich Lernen und Testen – und damit möglicherweise das gesamte ERP-Projekt.
Ohne passende Daten können die Fachbereiche ihre künftigen Abläufe noch nicht verlässlich prüfen.
Fragen zur Datenzuordnung bleiben offen, solange die neuen Abläufe noch nicht praktisch erprobt sind. Dieselben Punkte müssen mehrfach besprochen werden.
Erst beim Arbeiten mit eigenen Daten wird sichtbar, welche Zuordnungen nicht passen. Bereits aufbereitete Daten müssen erneut angepasst werden.
Wenn Einarbeitung, Datenaufbereitung und Tests länger dauern, fehlen belastbare Ergebnisse für die Freigabe. Der geplante Starttermin kann sich verschieben.
Erneute Datenaufbereitung, zusätzliche Abstimmungen und wiederholte Tests binden weitere Arbeitszeit – intern und bei beteiligten Dienstleistern.
… braucht Ihre Datenmigration eine klare Verantwortung, einen verlässlichen Ablauf und früh geprüfte Ergebnisse.
Fachbereiche, Projektleitung, Softwarehersteller und Technik arbeiten alle an unterschiedlichen Punkten. Ohne klare Führung bleibt die Migration ein Sammelbecken aus Rückfragen, offenen Entscheidungen und Schleifen.
Wir arbeiten direkt mit Ihrem ERP-Anbieter und Ihren Fachbereichen zusammen. Ihre Mitarbeiter entscheiden über die Inhalte – wir übernehmen die technische Arbeit und koordinieren die vereinbarte Datenmigration.
… erarbeitet mit Ihren Fachbereichen, welche Daten wirklich übernommen werden müssen.
… prüft, wie Ihre Daten im Altsystem aufgebaut sind und wie sie in das neue ERP übertragen werden.
… definiert, welche Inhalte bereinigt, neu zugeordnet oder ergänzt werden müssen.
… bereitet die Daten für Ihren ERP-Anbieter vor und übernimmt bei Bedarf auch den Import.
… begleitet Testläufe, Dokumentation und Abstimmungen.
… bleibt in der Stabilisierungsphase an Ihrer Seite, falls nach dem Go-live noch Fragen oder Korrekturen auftauchen.
Wir beraten nicht nur. Wir setzen um – und verbinden Fachbereiche, Projektleitung und Softwarehersteller. KI hilft uns dabei, unbekannte Systeme schneller zu verstehen, Daten zuzuordnen und die technische Aufbereitung umzusetzen. So erreichen wir nach eigener Einschätzung die technische Kapazität von rund zehn Softwareentwicklern, ohne dass Sie ein solches Team aufbauen müssen.
Die Grundlage bilden Datenstrukturen, Softwarehandbücher und projektindividuelle Unterlagen zu Anpassungen und Schnittstellen. Wir prüfen die KI-Vorschläge, testen die Umsetzung und klären fachliche Fragen mit Ihren Mitarbeitern. Datenschutz und nachvollziehbare Dokumentation gehören von Anfang an dazu.
Die Datenmigration zieht sich nicht mehr endlos durch Abstimmungen, Korrekturen und neue Schleifen. Das Projekt kommt wieder in einen klaren Ablauf.
Statt jede offene Frage selbst zu koordinieren, gibt es einen festen Ablauf, klare Zuständigkeiten und deutlich weniger Rückfragen im Tagesgeschäft.
Anforderungen werden sauber aufgenommen, Testläufe strukturiert begleitet und offene Punkte gezielt geklärt. Das spart Abstimmungen und unnötige Doppelarbeit.
Probleme werden nicht erst kurz vor dem Go-live sichtbar, sondern früh im Prozess. Das senkt das Risiko teurer Korrekturen unter Zeitdruck.
Statt Dauerbaustelle und Unsicherheit entsteht Schritt für Schritt ein belastbarer Übergang vom alten ins neue System.
Sie schildern kurz Ihre Ausgangssituation. Wir zeigen Ihnen unser Vorgehen und klären, wo wir Ihr Team entlasten können. Danach entscheiden Sie, ob unsere Unterstützung zu Ihrem Projekt passt.
Mit Ihren Fachbereichen erfassen wir, welche Daten übernommen werden sollen und welche Besonderheiten im Alt- und Zielsystem berücksichtigt werden müssen.
Wir bereiten die Daten auf und begleiten Testübernahmen. Ihre Fachbereiche prüfen, ob die benötigten Informationen im neuen ERP richtig ankommen und nutzbar sind.
Nach der Freigabe übernimmt Ihr ERP-Anbieter die Daten zum Go-live – oder wir setzen den Import bei Bedarf selbst um. Bei offenen Fragen nach dem Umstieg bleiben wir an Ihrer Seite.
„Sein Arbeitsgebiet beherrscht Herr Berthelsen fachlich uneingeschränkt. Er konnte komplexe Sachverhalte schnell erfassen und praxisgerechte Lösungen anbieten.“
„Yannicks Übernahme der Datenmigrationen entlastet mich in der Vorbereitung der Projekte. Er fängt Belastungsspitzen ab, sodass wir mehrere Projekte parallel voranbringen können.“
„Für mich war entscheidend, dass wir vor dem Umstieg sehen konnten, welche Rezepturen, Chargen und Bestände wirklich geprüft waren. Yannick hat die technische Aufbereitung übernommen und unserem Team klare Entscheidungen vorgelegt.“
„Yannick übernimmt bei uns die Programmieraufgaben, die sonst niemand stemmen kann – von maßgeschneiderten Skripten bis zu komplexen SQL-Abfragen. Das spart uns enorm viele Ressourcen, die in anderen Bereichen benötigt werden.“
Sie schildern uns kurz Ihre Ausgangssituation. Wir zeigen Ihnen, wie wir die Datenmigration organisieren, die Altdaten aufbereiten und mit Ihrem ERP-Anbieter zusammenarbeiten. Anschließend können Sie einschätzen, ob unsere Unterstützung zu Ihrem Projekt passt.
Seit rund 15 Jahren begleiten wir Unternehmen bei Softwareeinführungen und kennen die Herausforderungen, die entstehen, wenn Technik, Fachbereiche und Projektalltag zusammenkommen.
Unser Schwerpunkt liegt seit 4 Jahren vollständig auf Datenmigrationen in ERP-Projekten – von gewachsenen Altsystemen bis zu modernen Cloud-Umgebungen. Dabei bringen wir nicht nur technisches Verständnis mit, sondern wissen auch, wie schnell ein Projekt ins Stocken gerät, wenn Zuständigkeiten unklar sind und Daten nicht sauber zusammengeführt werden.
Ja. Genau in dieser Phase kommen viele Unternehmen auf uns zu. Meist ist das neue ERP bereits ausgewählt, das Projekt gestartet und erst bei der Datenmigration zeigt sich, dass Zeit, Struktur oder technisches Know-how fehlen. Dann steigen wir gezielt an dem Punkt ein, an dem Ihr Projekt gerade festhängt.
Ja. Wir arbeiten im Projekt mit den vorhandenen Beteiligten zusammen und stimmen uns mit Ihrem Softwarehersteller ab. So entstehen keine parallelen Wege, sondern ein klarer Ablauf. Für Sie ist das wichtig, weil technische Vorgaben, fachliche Anforderungen und konkrete Umsetzung zusammenpassen müssen.
Ganz ohne Mitarbeit geht es nicht, weil Ihr Team die Daten und Prozesse kennt. Unser Ziel ist aber, den Aufwand für Sie so gering wie möglich zu halten und Ihrer internen Projektleitung spürbar Arbeit abzunehmen. In vielen Projekten liegt der Aufwand auf Kundenseite bei etwa 2 bis 4 Stunden pro Woche.
Wir unterstützen nicht nur bei der Planung, sondern begleiten die Datenmigration bis in die Umsetzung. Dazu gehören unter anderem Analyse, Struktur, technische Übertragung, Testbegleitung und Nachbereitung. So bleibt das Thema nicht bei Besprechungen stehen, sondern kommt im Projekt wirklich voran.
Genau das ist in vielen ERP-Projekten der Fall. Alte Strukturen, Sonderfälle, Dubletten oder uneinheitlich gepflegte Daten sind kein Ausnahmefall, sondern oft der Grund, warum die Migration stockt. Entscheidend ist dann ein sauberes Vorgehen, damit aus unübersichtlichen Daten Schritt für Schritt eine belastbare Grundlage für das neue ERP wird.
Ja, bei Bedarf begleiten wir auch die Phase nach dem Go-live. Gerade dann tauchen oft noch einzelne Fragen, Korrekturen oder technische Nacharbeiten auf. Wenn jemand im Projekt bleibt, der die Migration bereits kennt, spart das Zeit und vermeidet neue Reibung.
Das kann er übernehmen, wenn es zu seinem Angebot gehört und die Voraussetzungen gegeben sind. Nicht jeder Auftrag umfasst jedoch die Untersuchung und Aufbereitung der Altdaten. Ein Datenbankzugang allein erklärt außerdem noch nicht, wie Ihr Unternehmen alte Felder verwendet hat und wie diese Informationen ins neue System gehören.
Wir übernehmen diese Arbeit, wenn sie im Projekt noch nicht ausreichend abgedeckt ist. Den zulässigen Zugang zu Datenbanken, Schnittstellen oder Exportdateien stimmen wir vorher mit Ihrer IT ab. Fehlende Zugriffsrechte werden nicht umgangen.